Innerhalb von vier Monaten werden alle Objekte in der Küstenzone, die nicht im Programm für die vorübergehende Nutzung vorgesehen sind, von dem Budvaer Unternehmen Del Mar abgerissen.
Temporäre Cafés und Restaurants, Strand- und Open-Air-Bars mit oder ohne Betonsockel sowie Stahlbetonfundamente und -wände werden abgerissen.
Zur Erinnerung: Das Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Tourismus hat das Programm für temporäre Bauwerke in der Meereszone für den Zeitraum von 2019 bis 2023 genehmigt. Laut diesem Dokument werden temporäre Bauwerke künftig an den Uferpromenaden nicht mehr genehmigt, da die städtischen Bereiche überlastet sind.
Die Umsetzung des Programms ist in Budva am deutlichsten sichtbar. Im vergangenen Jahr wurden hier 6 kultige Open-Air-Diskotheken, 14 Fast-Food-Lokale und Geschäfte an der Uferpromenade in der Nähe des Postamts abgerissen. In naher Zukunft planen die Behörden, den Uferbereich für Einheimische und Touristen zu modernisieren.

