Den auf der Regierungssitzung vorgelegten Daten zufolge haben die Gemeinden Montenegros insgesamt 1,63 Millionen Euro als Gebühr für nicht legalisierte Objekte erhalten.
Den gleichen Daten zufolge wurden in Montenegro 913 Entscheidungen zur Legalisierung von Objekten aus 51.000 eingereichten Anträgen erlassen. Mehr als 38.000 Anträge wurden bearbeitet.
Anzahl der Legalisierungsentscheidungen nach Gemeinden: Nikšić – 253, Bijelo Polje – 104, Podgorica – 76, Tuzi – 77, Tivat – 41, Žabljak – 31, Šavnik – 2, Rožaje – 47, Plužine – 26, Pljevlja – 8, Plav – 5, Mojkovac – 17, Kotor – 22, Kolašin – 15, Gusinje – 36, Danilovgrad – 64, Cetinje – 39, Budva – 14, Berane – 10, Andrijevica – 26.
Das Legalisierungsverfahren setzt die Erfüllung einer Reihe von Anforderungen in Übereinstimmung mit der Projektdokumentation voraus. Die im Rahmen der Legalisierung eingenommenen Mittel werden in den Bau der fehlenden Infrastruktur und von Objekten von öffentlichem Interesse in den Gebieten investiert, in denen die Objekte illegal errichtet wurden.
Das Endziel besteht darin, die Lebensqualität der Bürger zu verbessern und den Raum zu gestalten.

