Vor kurzem erschien in der British Daily Mail ein Artikel des Journalisten Nick Redman, in dem er ausführlich über seine Eindrücke von einer Reise und einem Urlaub in Montenegro berichtet. In dem Beitrag erwähnt er das exklusive Resort Porto Montenegro, schreibt insbesondere über das Hotel Regent, berichtet über lokale Restaurants und die Küche sowie über mehrere wichtige Sehenswürdigkeiten Montenegros.
„Wir erwachen an einem mediterranen Morgen, und vor Ihnen eröffnet sich ein faszinierender Blick auf die Masten der Yacht. Glatte, metallisch lackierte Superyachten stehen dicht gedrängt, ihre Rümpfe spiegeln das Sonnenflimmern des Hafenwassers wider, während ihre Besitzer hinausgehen und in den örtlichen Boutiquen einkaufen.
Aber das ist nicht Monte Carlo, sondern Montenegro, ein kleines Land, eingezwängt zwischen Kroatien und Albanien, 550 Meilen östlich entlang der Adria von Italien“,schreibt Nick Redmanfür die einflussreiche britische Zeitung Daily Mail.
„Im Norden fallen die Berge zu smaragdgrünen, fjordähnlichen Buchten ab, die an Neuseeland oder Norwegen erinnern. Weiter südlich erinnert der breite blaue Sand an die Türkei“, beschreibt Redman, begeistert von dem, was er während seines Aufenthalts in Montenegro gesehen hat. Der Text trägt die Überschrift „Schenk Montenegro! Mittelalterliche Städte und glitzernde Yachthäfen – diese Balkanschönheit ist der aufsteigende Stern des Mittelmeers“, was eine hervorragende Werbung für den britischen Markt darstellt.
„Für alle, die Sonne suchen, sind es weniger als drei Stunden Flug von Gatwick oder von Manchester mit der Jet2-Route, die zweimal pro Woche ins Küstenstädtchen Tivat fliegt und nächsten Monat starten wird“, erinnert der Autor.
British Daily Mail über Montenegro
„Das Land ist einer der besten Sonnenmagneten in Südeuropa, und das RegentPorto Montenegro, in dem ich übernachtet habe, ist Teil einer luxuriösen Wohnanlage nahe Tivat, die der Investment Corporation of Dubai gehört“, schreibt der Autor des Daily-Mail-Artikels und fährt fort:
„Ausländisches Geld zieht Montenegro an wie Bienen den Honig – China hat sogar einen Kredit in Höhe von einer Milliarde Dollar für die umstrittene neue Autobahn bereitgestellt, die das Land mit dem benachbarten Serbien verbinden wird.

