Leiter des Hafens in Dubrovnik und Vorstandsvorsitzender Željko Ragužerklärte, dass die Notwendigkeit bestehe, im Hafen von Dubrovnik ein Terminal für Kreuzfahrtschiffe zu bauen. In diesem Zusammenhang erwähnte erPorto Montenegroin Tivat, dem Dubrovnik seiner Aussage nach nacheifert.
„Der Hafen würde auf der Weltkarte der Häfen anders aussehen, er würde sich hervorheben. Allerdings können wir uns damit rühmen, dass wir auch ohne Terminal heute der zehntgrößte Hafen der Welt und der drittgrößte Mittelmeerhafen nach der Zahl der Passagiere mit eintägigem Aufenthalt am Reiseziel bei Kreuzfahrten sind. Viele Menschen denken, dass alle Gäste von Bord gehen, wo auch immer sie anlegen. Das ist jedoch nicht so, aber wir können uns damit rühmen, dass 75 Prozent der Gäste in unserer Stadt von Bord gegangen sind, was uns zu einem der besten Reiseziele macht“, sagte Raguž.
Neben dem Prestige werde das Terminal seiner Aussage nach auch Einnahmen bringen; man könne die Gebühr pro Passagier erhöhen.
Seinen Worten zufolge gehört das Terminal zusammen mit der Pelješac-Brücke und dem Flughafen Dubrovnik zu den drei Projekten von außergewöhnlicher Bedeutung für die Stadt.

