1983 wurde der Skutarisee zum Nationalpark erklärt. Heute ist er einer von fünf Nationalparks des Landes. ⠀ Die Region des Skutarisees war seit jeher ein Ort, an dem zahlreiche Zivilisationen und Kulturen aufeinandertrafen. Auf den kleinen Inseln entlang des montenegrinischen Teils der Küste haben sich mittelalterliche orthodoxe Klöster erhalten: Moračnik, Starčeva Gorica, Beška und Kom.
Was man am Skutarisee unternehmen kann
1. Einfach entspannen und Vögel beobachten.Um sie aus der Nähe zu sehen, mietet man am besten ein Boot. Im Frühling oder Herbst haben Sie die Chance, seltene Krauskopfpelikane zu sehen! Der Preis für ein Motorboot beträgt 25–30 Euro pro Stunde. Hinzu kommen 4 Euro pro Person – die Gebühr für den Besuch des Nationalparks.
2. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf markierten Routen rund um den See unterwegs sein.Es gibt Routen mit einer Dauer von 1 bis 8 Stunden. In dieser Zeit kann man die örtlichen Höhlen sehen und den See aus ungewöhnlichen Perspektiven fotografieren. Im Sommer raten wir jedoch davon ab – in dieser Jahreszeit kann die Temperatur in dieser Gegend bis zu 50 Grad erreichen. Zu anderen Jahreszeiten ist es hier wunderschön.
3. Die Festung Lesendro erkunden.Die halb verfallene Festung befindet sich beim Touristenzentrum des Skutarisees im Ort Vranjina. Der Eintritt ist kostenlos. Seien Sie nur vorsichtig: Um zur Festung zu gelangen, muss man die Straße und die Bahngleise überqueren.
4. Lokale Weingüter besuchen.Die Region des Skutarisees ist für ihre Weinberge bekannt und gilt als Zentrum des montenegrinischen Weinbaus. Lokale Weingüter gibt es hier an jeder Ecke.

