In Montenegro ist der Bau und Verkauf von fast 1000 Wohnungen geplant. Trotz der Bedrohung für die Wirtschaft durch die Coronavirus-Epidemie, Entlassungen, ein schlechtes Tourismusjahr sowie die Schließung kleiner und mittlerer Unternehmen.
Insbesondere wurden in Montenegro 120 Baugenehmigungen und Arbeitsanträge erteilt, auf deren Grundlage der Bau von mehr als 55.000 Quadratmetern Wohnfläche geplant ist.
Die negativen Auswirkungen der Pandemie auf das Geschäft der Bauunternehmen, wie er anmerkte, zeigten sich in einem Arbeitskräftemangel sowie in erschwerten Importen und Lieferungen von Baumaterialien und Ausrüstung.
Außerdem betonte er, dass der Arbeitsprozess auf den Baustellen unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Gesundheitssystems angepasst werden müsse, um die Gesundheit zu schützen und die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.
18 % weniger Beschäftigte
Trotz ehrgeiziger Pläne auf dem Baumarkt hat das Coronavirus die Beschäftigung in der Branche um 18 % reduziert.
Darüber hinaus teilte er mit, dass die geplanten Bauarbeiten zwar fortgesetzt werden, jedoch aufgrund der aktuellen Epidemiesituation langsamer voranschreiten.

