Die Abgeordneten des Parlaments von Montenegro haben dem Parlamenteinen Gesetzentwurfüber digitale Nomaden und Freiberufler vorgelegt.
Ziel ist es, ihren Rechtsstatus in Montenegro zu regeln, indem Änderungen in Bezug aufAusländervorgenommen werden, die für ein ausländisches Unternehmen arbeiten, das nicht in Montenegro registriert ist, oder als Unternehmer tätig sind (die sogenannten digitalen Nomaden).
In den vorgeschlagenen Änderungen heißt es, dass einem digitalen Nomaden die Einreise nach Montenegro auf Grundlage eines Langzeitvisums (Visum D) gestattet wird, woraufhin er eine befristete Aufenthaltserlaubnis für bis zu zwei Jahre beantragen kann. Voraussetzung ist die Fernarbeit für ein ausländisches Unternehmen, das nicht in Montenegro registriert ist.

