Das Gesamtvolumen der Einlagen von natürlichen und juristischen Personen belief sich Ende des vergangenen Jahres auf 3,38 Milliarden Euro, was um 96 Millionen bzw. 2,78 Prozent weniger ist als 2019, schreibt die Zeitung Dan.
Mitte des vergangenen Jahres sanken die Einlagen auf 3,303 Milliarden bzw. 173 Millionen Euro, geht aus dem Jahresbericht über die Arbeit des Einlagensicherungsfonds (FZV) hervor.
Zum Jahresende 2019 beliefen sich die Einlagen auf 3,476 Milliarden.
Die Zahl der Einleger im Haushaltssektor betrug Ende 2020 628.914 Personen, oder 90,62 Prozent der Gesamtzahl der Einleger.
Auf den Unternehmenssektor entfallen 48,85 Prozent aller Einlagen bei Kreditinstituten, bzw. 1,65 Milliarden Euro.
Die Zahl der Einleger im Wirtschaftssektor betrug Ende 2020 65.126 Personen, oder 9,38 Prozent der Gesamtzahl der Einleger.
Laut FZV haben 5.097 Einleger Einlagen von 5 bis 100 Tausend Euro, davon 4.110 natürliche und 987 juristische Personen. Dabei haben 3.501 Einleger mehr als 100.000 Euro auf Bankeinlagen, davon 1.887 Bürger und 1.614 juristische Personen, d. h. Unternehmen.
