Montenegro unterstützte die EU-Erklärung zur Festnahme von Protasewitsch

Montenegro unterstützte die EU-Erklärung zur erzwungenen Umleitung von Flügen der Fluggesellschaft Ryanair. Darüber berichtet die montenegrinische Nachrichtenagentur RTCG. Diese Erklärung wurde am 24. Mai verabschiedet, als die belarussischen Behörden ein Ryanair-Flugzeug in Minsk zur Landung zwangen...

Montenegro unterstützte die EU-Erklärung zur erzwungenen Umleitung von Flügen der Fluggesellschaft Ryanair. Darüber berichtet die montenegrinische Nachrichtenagentur RTCG.

Diese Erklärung wurde am 24. Mai angenommen, als die belarussischen Behörden ein Ryanair-Flugzeug in Minsk unter dem Vorwand landeten, dass sich an Bord eine Bombe befinde. Danach nahmen die Strafverfolgungsbehörden einen der Gründer des Telegram-Kanals Nexta (in Belarus als extremistisch eingestuft), Roman Protasewitsch, fest.

In der EU-Erklärung heißt es, dass dieser Akt ein weiterer offensichtlicher Versuch der belarussischen Behörden sei, die Opposition zu unterdrücken. Die EU fordert die sofortige Freilassung von Protasewitsch und eine internationale Untersuchung dieses Vorfalls.