In Montenegro ist der Preis des Mindestwarenkorbs gestiegen

Die Gesamtkosten des Mindestwarenkorbs in Montenegro beliefen sich im September 2020 auf 646,10 Euro. Nach Angaben des Statistikamts Monstat entfielen von diesem Betrag 277,30 Euro auf Lebensmittel und alkoholfreie Getränke, und...

Die Gesamtkosten des minimalen Warenkorbs in Montenegro beliefen sich für September 2020 auf 646,10 Euro. Nach Angaben des Statistikamts Monstat entfielen von diesem Betrag 277,30 Euro auf Lebensmittel und alkoholfreie Getränke, während die Ausgaben für Non-Food-Waren und Dienstleistungen 368,80 Euro betrugen.

Nach den neuesten Daten stiegen die Gesamtkosten des minimalen Warenkorbs im September im Vergleich zum August um 0,7 Prozent.

Montenegro kann mit dem Erhalt von rund fünf Prozent der Mittel, Zuschüsse und zinsgünstigen Darlehen in Höhe von neun Milliarden Euro aus dem Investitionsprogramm der Europäischen Kommission (EK) für den Westbalkan rechnen, was etwa 450–500 Millionen entspricht, doch alles hängt von der Qualität der vorgeschlagenen Projekte ab.

In den vergangenen zehn Jahren seit Bestehen des EU-Investitionssystems hat Montenegro rund 410 Millionen von den etwa 7,5 Milliarden an Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten erhalten, die an die Länder der Region verteilt wurden.

Der Wert der Projekte, für die Montenegro bislang allein oder gemeinsam mit einem oder mehreren Nachbarländern Anträge gestellt hat, beläuft sich auf rund 1,7 Milliarden Euro.

Quelle.