In Montenegro wurde am 25. Januar ein Rekord-Tiefstwert der Temperatur verzeichnet — im Dorf Kosanica in der Gemeinde Pljevlja sank das Thermometer auf — 33,2 °C. Darüber berichtet die montenegrinische Nachrichtenagentur Vijesti.
Der bisherige historische Temperaturminimum wurde in Montenegro im Jahr 1985 registriert — er betrug — 32 °C und wurde in Rožaje gemessen.
Niedrige Temperaturen werden auf der gesamten Balkanhalbinsel beobachtet. So erreichen die Fröste in Albanien bis zu — 18 °C, was zur Schließung der Schulen für drei Monate geführt hat. Die Behörden erklären, dass die Schulen keine Probleme mit der Heizung haben, jedoch gibt die Sicherheit der Schulkinder auf dem Weg zur Schule Anlass zur Sorge.
